Banner left   Banner center   Banner right

Germanenglish Home · News · Diary · Screenshots · Documentation (Wiki) · Downloads · Guestbook · Forum

Home · Benutzer registrieren · Suchen · Statistik · FAQ · Benutzerliste

Zur Zeit online: keiner ausser dir

 X-Force - Fight For Destiny - Forum —› Verbesserungsvorschläge/Ideen —› Physik und Technik in Modulen

Autor Mitteilung
verfasst am: 10.01.2009, 12:03
Registrierdatum: 08.11.2006, 06:23

 Beiträge: 430
Mal eine generelle Sache meinerseits.
Sicher ist das eine Meinungssache, jedoch fiel es mir bisher bei allen Spielsätzen auf:

1. Technische Realität
Oft wird versucht, physikalisch zu erklären, wie etwas funktioniert, zum Beispiel Laserwaffen, Plasmawaffen, etc.
Diese Erklärungen sind teilweise interessant, lustig oder lächerlich, wenn man bedenkt, daß man das nicht erklären kann, da es das ja nciht gibt ;)
Als Ausweichvorschlag würde ich eine "Umschreibung" geben, denn als Kommandant interessiert einen wenigher, welcher Partikelstrom in meiner Waffe sich worum wickelt, ich will nur ein paar Randdaten wissen. Hier sind einige sehr schöne Beschreibungen (Proferssor XY hat sich verletzt bei Versuchsreihe x34-a4 usw) ganz nett

2. Bezeichnungen der Ausrüstung
Es gibt Leute, die nicht Militärdienst gemacht haben und die nicht wissen, welche realen Waffen wie und warum welche Eigenschaften haben und vor allem bei der Munitionszuordnung oder Beschreibung von Forschungen und Waffen fällt es mir imemr wieder auf, daß viele Hersteller sich auf ihr existentes "Waffenwissen" beziehen, welches andere nicht haben.
Als Beispiel Gurtmuni, was nicht allen normalsterblichen etwas sagt, auch wenn ich mir denken kann, waß der Ersteller meint. (In dem Falle waren gleichartige, andersnamige Technologien auch da, was sehr verwirrte).

3. Forschungsprojekte
Viele Forschungsprojekte, die man erforschen kann, geben nicht den leisesten Hinweis darauf, waß man nach ihrer Erforschung bekommt oder wozu es gut sein könnte. Einige erwähnen vage Vermutungen, andere sagen nichts über ihr Ziel aus. Eingie sind sogar völlig "überflüssig" (Story-Forschung), was z.B. bei GalWar wertvolle Zeit kostet und den Unterschied über Sieg oder Niederlage bedeuten kann.

Ein Argument dafür wäre zu sagen, man forscht ja udn weiß nicht, was rauskommt, dann könnte man aber (übertriebenermaßen) auch sagen, alle Forschungen heißen "Forschung XYZ" und man bekomtm nur zufällige ERgebnisse damit ;)

Idealerseise wäre ein "Standard" hier nett, der, wie bei der Ausrüstung, technisch angibt, was man dann bekommt.
Damit meinte ich nicht Werte, sondern als Beispiel:
"Munitionsverbesserung"
Wir sollten versuchen, herauszufinden, wie wir unsere Munition verbesssern können.

Führt zu:
Munition für:
- Waffe X
- Waffe Y
- Waffe Z
Schiffsmunition für:
- Schiffswaffe H
Neue Forschung:
- Hochentwickelte Munition
- Hohlmantelgeschosse (Munition)
- Hochgeschwindigkeitsgeschosse (Munition)


Sowas in der Art, oft forscht jemand, der den Spielsatz GAR nicht kennt, ein wenig blind in der Gegend herum ;)

Das alles ist nicht böse gemeint, sondern als Bitte, daran zu denken, daß einige, wie ich, keine Ahnung von einigen sachen, wie Militär haben ;)


...DX
verfasst am: 10.01.2009, 13:29
Spielsatz Alliances

Registrierdatum: 14.07.2004, 14:47

 Beiträge: 1185
Ich als Spielsatzersteller nehm das nicht persönlich, nur muss ich in einigen Punkten widersprechen ;-) Ich spiel aber schon lange keine fremden Spielsätze mehr, um ungewollten Plagiaten vorzubeugen, daher kann ich nur von meinem eigenen sprechen und von spielsatzübergreifenden Grundsatzfragen.

Ad 1) Weise ich von mir. Nur ein kleiner Teil der Forschungsprojekte ist mit pseudowissenschaftlichen Ausführungen versehen, entweder wird nur erwähnt wo die Tech herstammt (wenn sie auf Alien-Technologie basiert) oder es ist nur eine wage Beschreibung der Funktionsweise.
Ad 2) Erst auf den RPG-Faktor (Kommandant interessiert sich nur für Effektivität)pochen und dann dazu raten, das man diesem millitärerfahrenen Kommandanten mit Umschreibungen statt der Fachbegriffe bombardiert? Bisschen paradox, oder? Hier bekenne ich mich aber schuldig, ich schmeiße auch mit Begriffen wie Full Metal Jacket um mich.
Ad 3) Ist zumindest von meiner Seite so gewollt. Abgesehen vom Realismus: Meinen Forschungstexten kann man mMn meist entnehmen, in welche Richtung es geht. Aber nicht, ob man nach Erforschung der Tech die Waffe XYZ kriegt, ob man erst noch zwei Zwischenstufen erforschen muss oder ob eine Forschung für die Waffe freigeschaltet wird. Alles andere wäre weder für den Realismus noch für den Spielspaß zuträglich... mir zumindest macht es am meisten Spaß, das Ergebnis der Forschung zu betrachten, nachdem ich sie erforscht habe, quasi als Belohnung.
Und ich habe ja schon erwähnt, das ich davon ausgehe das man bei Alliances die Richtung der Forschungen schon am Text erkennen kann und ich auch nicht mehr Berechenbarkeit haben möchte.
verfasst am: 10.01.2009, 17:30
Admin, Spielsatz GalWar

Registrierdatum: 31.08.2005, 21:51

 Beiträge: 5595
Das Problem bei solchen Vorschlägen besteht darin, dass verschiedene Spieler auch unterschiedliche Wünsche an ein Spiel haben - die einen möchten (wie z.B. in vielen Echtzeit-Strategiespielen üblich) keine Story-Forschungen, sondern nur verwendbare Objekte erforschen.
Andere dagegen beschweren sich sogar darüber dass die Forschungszeit in Stunden sichtbar ist - sie möchten sich gerne überraschen lassen was eine Forschung bringt.

Aus diesem Grunde unterscheiden wir zwischen dem Forschungstext und dem UFOpädie-Text und überlassen es dem Spielsatzersteller, welche Informationen er vor der Forschung angibt.
verfasst am: 10.01.2009, 20:17
Registrierdatum: 08.12.2008, 13:10

 Beiträge: 73
ganz ehrlich. ich finde je ausführlicher die beschreibungen, desto mehr hat der spielsatz spaß gemacht.

teilweise fand ich die erklärungen sogar zu präzise (was ich positiv meine, ich war überrascht, WIE GENAU das beschrieben wurde)

und wer es nicht mag, der muß es ja nciht lesen, ich lese ALLES, ich finde, ich bin das dem erstelle schuldig ;)

auch storyerforschung ist eine nette abwechslung.

In Realität weiß man auch nicht, was durch was erforscht werden kann.
ich fand es auch manchmal ärgerlich, daß man durch eine autopsie andere sachen freischaltet, da ich lieber das schon bestehende weiter entwickeln wollte, aber das ist spieltechnisch wie interessanter.


so, um das nochmal abzuschließen:
jeder spielsatz ist anders und liegt im absoluten ermessen des erstellers. die spielsätze ohne beschreibung wirken leblos und lieblos...
verfasst am: 12.01.2009, 12:51
Registrierdatum: 08.11.2006, 06:23

 Beiträge: 430
Nett, das Feedback finde ich gut!

Naja, ich habe auch ein wenig um das "Problem" herumgeredet, äh, getippt, wie meist ;)

Storyforschugng mach ich auch gerne, aber in einigen Spielsätzen (namentlich GalWar) ist das ein Schuß in den linken Oberschenkel, weil der so schon annähernd unschaffbar ist (ich versuch den, wnen ich IoA überlebe, mal erneut)

Ansonsten sind die mir bekannten Spielsätze (IoA und GalWar) eigentlich nicht schlecht soweit, wobei ich bei GalWar der Meinung bin, HaardCore, das ist die SChwierigkeitsstufe jenseits von Gut und Böse aber da komm ich sicher auch noich hin *g*


...DX
verfasst am: 12.01.2009, 14:11
Registrierdatum: 08.12.2008, 13:10

 Beiträge: 73
ich spiele zwar nicht die schwersten stufen, aber auf mittel schaffe ich eigentlich immer ohne verluste durchzukommen...

dann hast du einfach noch nicht die richtigen taktiken und einmal mehr speichern ist besser als einmal zu wenig ;)



Du musst dich registrieren um auf dieses Thema zu antworten.
Login :: » Name » Passwort

Ladezeit (sec.): 0.012 · Powered by miniBB 1.6 with parts of 1.7 © 2001-2003