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 X-Force - Fight For Destiny - Forum —› Spielsätze, Mods & Add-Ons —› da ich bei den Stories net reinkam...

Autor Mitteilung
verfasst am: 16.08.2005, 12:24 · Edited by: Angelshaki
Registrierdatum: 16.08.2005, 12:20

 Beiträge: 9
jaja ich weiß.....eigentlich haben wir schon einige welche, die die Story schreiben..aber ich musste mal eben Frust wegen einer widerspenstigen datenbank ablassen und hab ne kleine Intro-Geschichte geschrieben :)
....ich bitte von Grammtik-Fehlern abzusehen...die entstand mal eben so in einer Stunde.....

ihr dürft auch gern was sagen *murmel*.....

Die Entdeckung des Alphatrons hatte alles verändert.....

Mit seiner Fähigkeit die Atomstruktur nahezu jedes Elementes anzunehmen, abgesehen von Gold, Silber, Platin und Helium, und der Tatsache, dass es überall auf der Welt Vorkommen gab, wurde es zum Heiligen Gral der Wissenschaft und der Industrie. Konsumgüter konnten in noch nie da gewesenen Mengen zu fast lächerlichen Kosten hergestellt werden und waren so für jeden Menschen erschwinglich. Doch die Wissenschaftler sahen im Alphatron nicht nur eine Möglichkeit der Armutsbekämpfung, sondern auch den Weg zum letzten Ziel der Menschheit....die Besiedelung neuer Planeten. Sie hatten erkannt, dass eine kleine Menge Alphatron durch eine spezielle Atomumwandlung in eine wesentlich größere Menge Treibstoff umwandeln ließ.

Bereits im Jahre 2035 konstruierten Ingenieure der NASA in Zusammenarbeit mit der Europäischen Raumfahrtbehörde und den Russen ein neuartiges, für interplanetarische Flüge geeignetes Triebwerk, dass theoretisch zwei Flüge von der Erde zum Mars und zurück bewältigen konnte, bevor es wieder aufgetankt werden musste. Um diese theoretischen Ansätze zu beweisen, entwickelte die NASA zeitgleich einen kleinen Raumgleiter für zwei Mann Besatzung und taufte ihn Project Hope X. Die X1 sollte am 13. Juli 2037 ihren Jungfernflug antreten und zuerst einige Umkreisungen der Erde und des Mondes durchführen. Trotz einiger Befürchtungen seitens Projekt-Kritikern gelang der Start ohne Probleme und die Messwerte übertrafen bei Weitem die Erwartungen der NASA-Ingenieure.

Auf der letzten Umkreisung des Mondes jedoch zeigten die Sensoren der X1 ein Objekt an, dessen Bewegungsmuster alles andere als natürlich erschien. Durch die Sichtfenster des Cockpits erkannten die zwei Testpiloten, wie sie später berichteten, ein Kreisrundes UFO, welches aus zwei Segmenten zu bestehen schien, die übereinander angeordnet waren. Bevor sie jedoch eine Sensoraufzeichnung durchführen konnten, aktivierte das Schiff seinen Antrieb und entfernte sich mit hoher Geschwindigkeit. Nach der Landung der X1 am Kennedy Space Center und der Auswertung der Sensordaten, brach im Rat der Vereinten Nationen eine Diskussion über die Herkunft und die Absichten des mysteriösen UFO`s aus. Die Europäer und Australier sahen eine Möglichkeit des ersten friedlichen Kontaktes mit einer außerirdischen Spezies, die Chinesen, USA und Lateinamerikaner jedoch befürchteten einen extraterrestrischen Angriff einer feindlichen Spezies. Warum auch sonst hätte das fremde Raumschiff den Ort des Geschehens so schnell verlassen? Da keine der beiden Seiten fundierte Argumente für das weitere Vorgehen anbringen konnte, entschied der Rat den Bau von sechs weiteren Schiffen der Project Hope-Klasse, die nun in Kronos-Jäger umbenannt wurden. Als Defensiv-Schiffe vorgesehen, wurden sie mit Lasergeschützen und den altbewehrten, jedoch für den Weltraumeinsatz umgerüsteten Luft-Luft-Raketen ausgerüstet. Zusätzlich erhielten sie den kürzlich entwickelten Schutzschild der General Electric Company, um auf einen eventuellen Kampf mit den Aliens bestmöglich vorbereitet zu sein. Zeitgleich mit der Konstruktion erfolgt die Ausbildung von sieben Piloten, welche die nun einsitzigen Jäger steuern sollten.

Im Jahre 2040, ein Jahr nach Fertigstellung des letzten Kronos-Jägers ortete das Hubble-2-Teleskop ein, sich der Erde näherndes Raumschiff. Sofort starteten die Jäger von der Andrews-Basis der US-Airforce mit dem Auftrag das UFO abzufangen und einen ersten Kontakt mit den Außerirdischen herzustellen. 20 Minuten nach dem Start hatten sich die Jäger dem Schiff auf etwa 800 km genähert und das Führungs-schiff begann einen binären Begrüßungscode auf einer Breitbandfrequenz zu senden. Man weiß bis heute nicht, wie es anfing, doch eine Sekunde nach Beginn der Übertragung explodierten zwei der Jäger in gleißenden Feuerbällen. Noch ehe die Piloten der verbliebenen Schiffe realisierten, dass sie von dem UFO angegriffen wurden, löschte dieses bereits den dritten Jäger aus. Die übrigen Piloten versuchten mit fast schon verzweifelten Manövern dem UFO zu entkommen um es ihrerseits anzugreifen. Doch die abgefeuerten Raketen waren zu langsam um das ausweichende Schiff zu treffen und die Laser erzielten kaum Wirkung bei dem Schutzschild des Gegners. Nach und nach wurden drei der restlichen Jäger abgeschossen, ohne Schaden verursacht zu haben. Als jedoch dem letzten Piloten bewusst wurde, dass es für ihn keinen Ausweg mehr gab, lenkte er sein Schiff auf das UFO zu und es gelang ihm, dem Feuer der feindlichen Waffen zu entgehen. Mit einem lauten Schrei des Piloten, der den Verantwortlichen auf der Erde noch lange in Erinnerung blieb, bohrte sich der Kronos-Jäger in die vermeintliche Antriebssektion des Gegners und explodierte.

Doch entgegen den Absichten des Piloten wurde das Raumschiff nicht zerstört, sondern begann sich schlingernd auf die Erde zu zubewegen. Erst nach dem Eintritt in die Erdatmosphäre wurde klar, dass es wohl nahe Madrid abstürzen würde. Die sofort in Alarmbereitschaft versetzte spanische Armee sandte ein Regiment der nahegelegenen Garnison zum Absturzort, um das UFO für die sofort aufbrechenden Wissenschaftler zu sichern. Etwa 400 Soldaten kreisten das Wrack ein und begannen eine Quarantäne-Zone einzurichten. Da sich die Absturzstelle in einem Naturschutzgebiet befand, waren glücklicherweise keine Zivilisten in Sicherheit zu bringen und so befahl der kommandierende Offizier einem Erkundungstrupp die nähere Umgebung des Wracks zu untersuchen. Etwa 20 Mann näherten sich der Absturzstelle auf etwa 20 Meter, als ein fast kreischendes Schreien erklang und zwei der Soldaten von grünlichen Strahlen getroffen wurden und sofort tot zusammen brachen. Die verbliebenen Kundschafter suchten sofort hinter einigen Bäumen und in Erdlöchern Deckung, während die Reste des Regimentes mit Mörsern und MG-Feuer das Wrack beschoss. Die Kundschafter erkannten nun vier Aliens, größer als ein durchschnittlicher Mensch, die wild um sich feuernd sich anschickten, das Wrack zu verlassen. Zwei Aliens wurden sofort durch MG-Feuer getötet, einem dritten wurde durch eine Mörsergranate der linke Arm und ein Bein abgerissen. Der letzte Außerirdische zog sich in das Raumschiff zurück, wurde jedoch von einem Scharfschützen am Rücken getroffen. Nun lies der Kommandeur die Hälfte des Regiments vorrücken, um nach weiteren Überlebenden zu suchen. Sie gelangten bis zur Außenhülle des Schiffes, doch nahmen viele nur noch das grelle Licht wahr, als es in einer gewaltigen Explosion auseinander gerissen wurde. Lediglich zehn Soldaten überlebten mehr oder weniger schwer verletzt diese Katastrophe.

Nach diesem Debakel und der Möglichkeit einer Invasion der Erde beschloss der UN-Sicherheitsrat die Bildung einer multinationalen Eingreiftruppe, deren Aufgabe einzig der Schutz des Planeten sein sollte. Jedes Land sollte 10 seiner besten Soldaten oder wenigstens ein Kontingent Waffen zur Ausrüstung der Earth Defence Force, wie sich die Eingreiftruppe nannte, bereit zu stellen. In den Werkhallen von Lockhead-Martin und Boeing wurden neue Kronos-Jäger gebaut und die Entwicklungsabteilungen der Nato und der Raumfahrtbehörden konzipierten zwei neue Schiffe für die aktive Bekämpfung der Aliens. So entstanden bis 2041 der Miranda-Kreuzer und die Intrepid-Klasse, deren Kampfkraft sie zum Schlachtschiff des frühen 21. Jahrhunderts machte. Ein Konsortium als asiatischen und arabischen Unternehmen stiftete der EDF einen Truppentransporter der ursprünglich das erste Schiff für den Transport von Marskolonisten sein sollte. Doch die Invasion der Aliens hatte auch etwas gutes, zum ersten Male vereinigten sich die Staaten der Erde, um einen gemeinsamen Feind zu bekämpfen.

2042 kam die erste Bewährungsprobe für die EDF. Inzwischen installierte Langreichweitenscanner entdeckten zwei UFOs die sich der Erde näherten. Kurz vor dem Aufeinandertreffen mit der Erdflotte, bestehend aus acht Kronos-Jägern und zwei Miranda-Kreuzern, verschwand eines der Schiffe jedoch von den Schirmen und man ging davon aus, dass es beim Anblick der Erdflotte geflohen sei. Diesmal verlief der Kampf besser und trotz der Verluste von zwei Jägern und einem Kreuzer konnte das feindliche Schiff zerstört werden. Da alle Fernsehsender der Welt dieses Schauspiel sendeten brachen die Menschen überall in den Städten in Jubel aus. Auch die Verantwortlichen im UN-Sicherheitsrat waren mit der Leistung der EDF zufrieden und wollten bereits auf den Sieg anstoßen, als eine erschreckende Nachricht den Sitzungssaal erreichte. Das zweite UFO war nicht geflohen. Man weiß bis heute nicht, wie es ihm gelang den Sensoren der Erdstationen zu entkommen. Gewiss ist nur, dass die Andrew-Airforce-Basis einem Schlachtfeld glich. Kein Notruf wurde mehr abgesetzt, kein Soldat der EDF war mehr am Leben, bis auf die Piloten der Jäger und dem im Truppentransporter ausgerückten Erkundungstrupp. Das UFO ansich war wieder verschwunden, doch einigen unbestätigten Beobachtungen wollten Fischer vor der brasilianischen Küste gesehen habe, wie es ins Meer stürzte.
verfasst am: 16.08.2005, 12:26 · Edited by: Angelshaki
Registrierdatum: 16.08.2005, 12:20

 Beiträge: 9
Doch der Schock saß tief....zu tief. Einige Länder wie Saudi-Arabien oder die Vereinigte Antarktis zogen sich aus dem Unterstützungsfond für die EDF zurück, wozu sollte er auch noch dienen, wenn die EDF quasi ausgeschaltet war. Als andere Nationen diesem Beispiel folgen wollten, trat eine Gruppe von Unternehmern an die UN heran. Sie boten an, die EDF unter neuem Namen wieder auferstehen zu lassen, doch stellten sie zwei Bedingungen. Erstens sollten die Soldaten diesmal angeworbene Spezialisten zur Bekämpfung der Aliens eingesetzt werden und zweitens sollte die Finanzierung durch einen Grundbeitrag nach der Bevölkerung eines jeden Landes geleistet werden zuzüglich eines Bonus für jedes abgeschossene Raumschiff und jede erfolgreiche Bodenmission. Die UN nahm dieses Angebot an, auch wenn mehrere Länder dem ganzen Vorhaben noch skeptisch gegenüber standen. Nach Bekanntgabe der Entscheidung des Sicherheitsrates meldeten sich neben Söldnern und Soldaten mehrerer Armeen auch Techniker und Wissenschaftler freiwillig, um neben dem Ziel der Abwehr auch neue Technologien zu entwickeln und die Aliens zu studieren, da man praktisch nichts über sie wusste. Dies war die Geburtsstunde einer neuen Organisation, die unabhängig von der UN die Verteidigung der Erde übernahm

.....Die X-Force.......
verfasst am: 16.08.2005, 17:05
Registrierdatum: 15.08.2005, 19:15

 Beiträge: 19
Nette Story, nur finde ich haben die Menschen zu schlecht abgeschnitten haben dafür das sie schon die gleiche Ausrüstung wie zu anfang des Spiels und die besten Soldaten der Welt zur verfügung hatten.
verfasst am: 16.08.2005, 20:00
Registrierdatum: 15.04.2005, 14:41

 Beiträge: 214
Wenn du weiter so schreibst könntest du auch gleich einen Spielsatz zu der Geschichte erstellen.

Glaub mir da geht mehr Zeit drauf als ich gedacht hatte und ich hab noch nicht mal die Planung fertig.
verfasst am: 16.08.2005, 20:10
Registrierdatum: 16.08.2005, 12:20

 Beiträge: 9
Hey ich hab das nebenbei auf Arbeit geschrieben und ich muss zugeben, dass mir wohl die Geduld fehlt einen Spielsatz zu schreiben. Außerdem sollte das eher auf das Intro des Hauptsatzes verweisen...so als kleine Möglichkeit
verfasst am: 16.08.2005, 21:32
Registrierdatum: 18.10.2004, 16:31

 Beiträge: 481
Es gibt hier jemanden der heißt Altfelde, der ist sehr gebildet. In seiner Hinsicht ist Alphatron eine chemische Verbindung, die eine Art bisher nie gekannte komplexe Polymerstruktur besitzt. Das ungewöhnlichste an dieser Struktur ist, dass man durch eine Art Elektrolyse die verschiedensten Elemente erhalten kann, die in dieser kompakten Form gebunden sind. Man kann also auch Gold/Silber/Platin/Helium herstellen.
verfasst am: 17.08.2005, 00:46
Registrierdatum: 08.08.2005, 02:29

 Beiträge: 119
hmm nein das kann so nicht gehen.
Eine Chemische Verbindung besteht ja aus Atomen, und kann sich also nicht ihre Atomstruktur aendern.

Also ich wuerde eher sagen Alphatron ist ein Element hoehere Ordnung, das durch anlegen einer Spannung oder druch beschuss mit Tachyon strahlen, geziehlt und kontroliert in Niedrigere Elemente zerfaellt.
Aber dann sehe ich immer noch nicht wo der grosse Nutzen bei der Herstellung von Sachen ist.

Also ich wuerde Alphatron sind Subatomare Nanopartikel, die durch beschuss einer Strahlung sich an ein Objekt anlagern dessen Material und struktur imitieren und somit eine exakte Kopie des objektes herstellen. Funktioniert nur bei festen nicht lebenden Objekten.
verfasst am: 17.08.2005, 01:09 · Edited by: Telefonmann
Registrierdatum: 15.08.2005, 19:15

 Beiträge: 19
Zitat: nightelf_IX
Es gibt hier jemanden der heißt Altfelde, der ist sehr gebildet. In seiner Hinsicht ist Alphatron eine chemische Verbindung, die eine Art bisher nie gekannte komplexe Polymerstruktur besitzt. Das ungewöhnlichste an dieser Struktur ist, dass man durch eine Art Elektrolyse die verschiedensten Elemente erhalten kann, die in dieser kompakten Form gebunden sind. Man kann also auch Gold/Silber/Platin/Helium herstellen.


Das ist dann so eine erklärung was Alphatron eigentlich ist die darauf abzielt so abgehoben zu sein das man einfach in den dummymode schaltet und die akzeptiert, aber passt schon in der Erklärung ist noch genug nicht erklärt das man sich die in Gedanken rechtfertigen kann wenn man es darauf anlegt.

Anders gesagt Alphatron ist eine chemische Verbindung die sämtliche Elemente enthält dabei aber die besondere Eigenschaft hat eine geringere masse und volumen zu besitzen als die einzelenen Bestandteile in purer form.

Mmmhhh wie wäre es mit diesem Ansatz:
Es gibt einige die behaupten Energie sei nur ein anderer Agregatzustand, so das Materie im grunde "kondensierte Energie" ist. Alphatron wäre sogenannte "Protomaterie", stabil wie Materie aber noch keine feste Form. Man kann Alphatron sehr leicht in Energie umwandeln was es zu einem praktisch idealen energieträger macht oder durch kontrollierte zuführung von Energie in so ziemlich jedes beliebige Element verwandeln.
Nur ne Idee.
verfasst am: 17.08.2005, 07:38
Registrierdatum: 16.08.2005, 12:20

 Beiträge: 9
warum eröffnet eigentlich keiner nen Thread über die Herkunft und Art des Alphatrons????? eigentlich wollte ich nur mal die Meinung zu diesem Intro hören *schieb*
verfasst am: 17.08.2005, 11:57 · Edited by: Unrealer
Registrierdatum: 19.07.2004, 10:59

 Beiträge: 757
Hier die Orginalgeschichte, nachzulesen bei "über X-Force -> Geschichte von Alphatron.

Alphatron ist ein chemisches Element, das bei Raumtemperatur fest ist. Die Herstellung erfolgt aus reinem Erdgestein und kann durch Elektrolyse in andere Elemente umgewandelt werden.

Entdeckt wurde es von Katarina Joe im Jahre 2022. Damals hatte sie nicht die geringste Ahnung, wie wichtig dieses Element für die Menschheit werden wird. So, wie viele Entdeckungen der Menschheit auf Zufälle zurückzuführen sind, war auch die Entdeckung und Verbreitung von Alphatron durch einige Zufälle geprägt.

Angefangen hatte alles im Jahre 2021. In dem Jahr tauchte ein bis dahin unbekannter Virus auf. Spekulationen über die Herkunft gingen sogar so weit, dass der Virus nicht von der Erde stammt. Untersuchungen von Medizinern ergaben, dass sich der Virus ungefähr ein bis zwei Jahre unbemerkt in einem Körper einnistet kann. Erst wenn der Virus aktiv wird, treten Symptome wie eine stark beschleunigte Alterung des Betroffenen auf. Des weiteren ergab sich, dass der Virus nur bei Menschen mit einem genetischen Defekt aktiv werden kann. Die Menschheit konnte von Glück reden, dass nur etwa einer von einer Million Menschen diesen genetischen Defekt hatte, denn der Virus war 100 % tödlich und einen Impfstoff, um den Kampf mit dem Virus zu überleben, gab es nicht.

Wie der Zufall es nun wollte, hatte Katarina Joes Vater genau diesen genetischen Defekt. Als sie von dem Virus in dem Körper des Vaters erfuhr, machte sie sich sofort auf die Suche nach einem Mittel, dass den Virus besiegen konnte. Bei ihrer Suche stieß sie auf ein Element, welches sehr reaktionsfreudig war. Durch Elektrolyse des Elementes mit unterschiedlicher Stromstärke entstanden daraus bekannte Elemente wie Eisen, Blei und Sauerstoff. Es war ihr aber nicht möglich, ein bestimmtes Element herzustellen. Nach einigen Versuchen gab sie die Untersuchungen vorerst auf, um sich wieder mit der Suche nach dem Heilmittel für ihren Vater zu beschäftigen. Bei dieser Suche hatte sie leider keinen Erfolg und als ihr Vater starb, gab sie ihre wissenschaftlichen Untersuchungen auf. Die Aufzeichnungen über ihre Entdeckung des Elements, das sie "Alphatron" nannte, hatte sie nie veröffentlicht.

Nach fünf Jahren Trauer begann sie wieder mit der Wissenschaft. Auf der Suche nach alternativen Kunststoffen kam ihr wieder das "Wunderelement" in den Kopf. Sie suchte ihre alten Unterlagen und führte ihre damals beendeten Experimente weiter. Sie versuchte durch Elektrolyse das Element in einen Kunststoff zu verwandeln. Wie vor fünf Jahren gab es kein Muster bei den entstandenen Elementen. Bei einer Messe erfuhr sie von einem Gerät, mit dem sich die Stromstärke auf Nano- Ampere genau einstellen lassen konnte. Dieses Gerät war 1000mal genauer als das bisherige, das sie benutzte. Schnell bemerkte sie, dass es möglich war mit winzigen Veränderungen an der Stromstärke unterschiedliche Elemente herzustellen. Sie hatte endlich das Geheimnis von Alphatron geknackt. Nach nur sechs Monaten Forschung hatte sie eine Liste erstellt, mit der es möglich war, fast alle Elemente zu gewinnen. Sie veröffentlichte ihre Forschungsergebnisse und mit Hilfe von vielen Wissenschaftlern konnte die Herstellung und Umwandlung von Alphatron verfeinert werden.

Nach insgesamt zwei Jahren Forschung war die Entwicklung von Alphatron soweit, dass erste Feldversuche in großen Firmen vorgenommen wurden. Als diese Feldversuche erfolgreich verliefen, begann die Einführung auf dem freien Markt. Am Anfang ging die Einführung nur schleppend voran. Mit der Zeit aber entdeckten Wissenschaftler viele Vorteile. Überzeugt von diesen Vorteilen, benutzten es immer mehr Firmen zur Herstellung ihrer Produkte. Bereits ein Jahr nach der Einführung wurde es in der Waffenindustrie unverzichtbar. Einige Monate später benutzte jede zweite Firma Alphatron zur Produktion. Seit der Einführung sind die Preise für die meisten Waren erheblich gesunken; z.B. ist die Herstellung von Eisen mit Alphatron bis zu 50% günstiger als die herkömmliche Produktion.

Die Herstellung von Alphatron ist mittlerweile so günstig geworden, dass selbst kleinere Firmen Bergwerke überall auf der Erde besitzen. Vor zwei Jahren wurde mit dem Bau der ersten Bergwerke auf dem Mond begonnen. Das Alphatron wird dann mit riesigen Transportschiffen zur Erde gebracht. Alle Bergwerke zusammen produzieren ca. eine Million Tonnen Alphatron am Tag. Davon produzieren die fünf größten Firmen, die sich auf die Herstellung von Alphatron spezialisiert haben, 750.000 Tonnen. Es wird erwartet, dass sich die Produktion alle fünf Jahre verdoppelt. Schon heute existieren Planungen über Bergwerke, die Alphatron auf dem Mars herstellen. Diese Planungen können aber frühestens in 20 Jahren Realität werden. Zu gross sind heute die Probleme bei der Herstellung aus Marsgestein. Heute produzieren 99% aller Firmen mit Alphatron. Davon haben ca. 75 % ihre eigenen Bergwerke zur Produktion von Alphatron. Die Vorteile von Alphatron sind vielfältig. Es fängt an mit der platzsparenden Lagerung. Bei der Herstellung entstehen keine umweltbelastenden Abfälle. Auch die Umwandlung in andere Elemente verläuft fast ohne Verluste.

© Christian Reich 2002


Und meine Meinung zum Intro, viel zu lang finde ich und auch die Idee mit EDF finde ich unnötig. Es können ja die ALiens kommen, die UN macht zuerst was Staatliches, doch zu viel Verwaltungsarbeit deshalb privatisiert man es.
verfasst am: 17.08.2005, 19:33
Registrierdatum: 16.08.2005, 12:20

 Beiträge: 9
es war ja auch nur ne idee......*murmel*
verfasst am: 17.08.2005, 20:39
Registrierdatum: 19.07.2004, 10:59

 Beiträge: 757
Achja, eins hab ich vergessen.
Es wurde mal gesagt dass die Geschichte zu unstimmig ist, darum haben Altfelde, Nightelf_IX und Ich eine neue geschrieben.
Nachzulesen hier: http://xforce.foren-city.de/topic,25,-alphatron.html
verfasst am: 18.08.2005, 08:36
Registrierdatum: 29.07.2005, 09:20

 Beiträge: 147
Also ich muß sagen, mir gefällt die Geschichte von Angelshaki sehr gut, sie ist vor allem schön geschrieben.

Und ich denke, dass man sie auch ohne größere Probleme mit der von Altfelde, Nightelf_IX und Unrealer kombinieren könnte um so an eine umfangreichere und längere Geschichte zu kommen.

Sowas würde natürlich dann auch in die UFOpädie gehören! :-)
verfasst am: 18.08.2005, 16:25
Registrierdatum: 15.08.2005, 19:15

 Beiträge: 19
Zitat: Angelshaki
warum eröffnet eigentlich keiner nen Thread über die Herkunft und Art des Alphatrons????? eigentlich wollte ich nur mal die Meinung zu diesem Intro hören *schieb*

Ist jetzt gemacht, guckt mal drüber:
http://xforce.foren-city.de/topic,25,-alphatron.html
Raziel
verfasst am: 27.01.2006, 18:51
Hat eigentlich irgendwann mal jemand an die Biologie der Aliens gedacht, von wegen warum sie denn nicht mit ihren größten wummen sofort anrücken???
Es kann doch auch sein, dass die Aliens sich erstmal aklimatisieren müssen oder Sauerstoff nicht das ideale für sie ist und die "niederen" Aliens beispielsweise vorgeschickt werden um meinetwegen eine Kupel oder sowat zu bauen.



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